Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

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Euer Flexikon-Team

FlexiQuiz: Kardiologie (3)

FlexiQuizzes: Kardiologie
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1. Der Isthmus aortae liegt
innerhalb des von Perikard bedeckten Teils der Aorta
am Übergang zwischen Pars ascendens und Arcus aortae
im Scheitel des Aortenbogens zwischen A. carotis communis und A. subclavia
am Übergang zur Pars thoracica aortae
in Höhe des 6. Brustwirbelkörpers
2. Im Regelfall wird beim Gesunden in der Röntgen-Übersichtsaufnahme des Thorax im posterior-anterioren Strahlengang der rechte Herzrand hauptsächlich gebildet von
dem rechten Vorhof
dem rechten Ventrikel
der Außenwand des linken Vorhofs
dem Arcus aortae
der A. pulmonalis
3. Ein Patient kommt zur Durchführung einer Herzkatheter-Untersuchung. Der Hausarzt teilt Ihnen mit, dass er über der linken „Seitenwand“ eindeutige Zeichen einer Durchblutungsstörung gesehen habe (ST-Hebung in V5-V6).

In welchem Anteil des Koronarsystems erwarten Sie einen Verschluss?
Ramus interventricularis posterior
Ramus circumflexus der A. coronaria sinistra oder ihr R. marginalis
Ramus interventricularis anterior im distalen Drittel
A. coronaria sinistra vor Abgang des Ramus circumflexus
proximaler Abschnitt der A. coronaria dextra
4. Welche Aussage zum Atrioventrikularknoten trifft zu?
Er ist für die unverzögerte Erregungsfortleitung von den Vorhöfen in die Ventrikel erforderlich.
Er liegt zwischen der Mündung des Sinus coronarius und dem Trigonum fibrosum dextrum.
Seine Blutversorgung erfolgt in der Regel durch einen Ast der A. coronaria sinistra.
Er dehnt sich in die Pars membranacea des Ventrikelseptums aus.
Er liegt zwischen den Trigona fibrosa dextrum und sinis trum.
5. Einem Patienten wird zur Prophylaxe einer thromboembolischen Erkrankung Heparin injiziert.

Die gerinnungshemmende Wirkung von Heparinen beruht typischerweise auf der
Hemmung der γ-Carboxylierung von Gerinnungsfaktoren
Bindung an und Aktivierung von Antithrombin III
Verminderung der Thrombozytenzahl
Hemmung der Cyclooxygenase
Komplexierung von Ca2+-Ionen

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