Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

FlexiQuiz: Kardiologie (15)

FlexiQuizzes: Kardiologie
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1. Die Bereitschaft zu präventivem Verhalten wird dem sog. Health-Belief-Modell zufolge durch mehrere Bedingungen beeinflusst.

Zu den Gesundheitsüberzeugungen, die in diesem Modell vorrangig thematisiert werden, gehört nicht:
der eingeschätzte Nutzen einer präventiven Maßnahme
die nachgewiesenen Ursachen einer Krankheit
die wahrgenommene eigene Anfälligkeit gegenüber einer Krankheit
die wahrgenommene Bedrohlichkeit und Schwere einer Krankheit
die wahrgenommenen Hindernisse, die präventivem Verhalten entgegenstehen
2. Welche der nachstehenden Aussagen kennzeichnet das sog. Paradox der Prävention am zutreffendsten?
Interventionen, die auf große Bevölkerungsgruppen mit geringem Risiko zielen, können für die Bevölkerung insgesamt nützlicher sein als Strategien, die sich auf Teilgruppen oder einzelne Personen mit hohem Risiko konzentrieren.
Menschen können sich trotz Risikofaktoren und unzureichendem Vorsorgeverhalten subjektiv gesund fühlen.
Präventionsangebote werden relativ selten von sozioökonomisch benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Anspruch genommen, bei denen Risikofaktoren besonders ausgeprägt sind.
Trotz der allgemein anerkannten Wichtigkeit der Prävention geht nur ein geringer Anteil der Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung in diesen Bereich.
Trotz der Inanspruchnahme von Präventionsmaßnahmen kann ein Patient eine geringe Lebenserwartung haben.
3. Bei der Atherogenese nehmen Makrophagen in der Gefäßintima oxidierte LDL auf und entwickeln sich so zu den für die arteriosklerotischen Plaques typischen Schaumzellen. An der oxidativen Modifikation von LDL sind von den Makrophagen gebildete, reaktive Sauerstoffspezies, wie Hydroxylradikale, beteiligt.

Welche Lipide sind hierbei wichtigster Angriffspunkt von Hydroxylradikalen?
Gallensäuren
gesättigte Fettsäuren mit bis zu 12 C-Atomen
gesättigte Fettsäuren mit mehr als 12 C-Atomen
mehrfach ungesättigte Fettsäuren
verzweigtkettige Fettsäuren
4. Welche Aussage zu Connexonen trifft zu?
Connexone sind die molekulare Grundlage der Tight junctions.
Connexone sind für die Erregungsfortleitung zwischen den Zellen des Arbeitsmyokards erforderlich.
Connexone vermitteln die Erregungsübertragung von vegetativen Herznerven auf das Myokard.
Connexone von Herzmuskelzellen sind bei ausgeprägter intrazellulärer Azidose besonders gut durchlässig.
Tawara-Schenkel und Purkinje-Fasern sind durch ein Fehlen von Connexonen charakterisiert.
5. Vitamin-K-Antagonisten werden zur Thromboembolie-Prophylaxe, z.B. nach Herzklappenersatz mit mechanischen Prothesen, eingesetzt.

Vitamin-K-abhängig ist die Reifung des Proenzyms bei den Gerinnungsfaktoren
I, II, V und VIII
I, VIII, XII und XIII
II, VII, IX und X
II, VIII, XII und XIII
V, VIII, XII und XIII

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