Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

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Euer Flexikon-Team

FlexiQuiz: Gastroenterologie (20)

FlexiQuizzes: Gastroenterologie
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1. Welche Aussage zum Mucosa-assoziierten lymphatischen Gewebe (MALT) trifft zu?
Peyer-Plaques sind besonders zahlreich im Jejunum.
Solitärfollikel fehlen im Kolon.
Es verarbeitet in erster Linie Antigene, die von Enterozyten präsentiert werden.
Die Peyer-Plaques liegen hauptsächlich in der Darmwand gegenüber dem Mes­enteriumansatz.
Die Lymphfollikel des gastrointestinalen MALT liegen hauptsächlich in der Submucosa
2. Welche Aussage zum Bilirubin trifft zu?
Bilirubin und seine Metabolite werden überwiegend renal eliminiert.
Bilirubin wird in den proximalen Tubuluszellen der Nieren zu Urobilinogen oxidiert.
Glucuronidiertes („direktes“) Bilirubin ist nicht wasserlöslich.
Neugeborene bilden noch kein unkonjugiertes („indirektes“) Bilirubin.
Unkonjugiertes (indirektes Bilirubin ist im Blutplasma überwiegend an Albumin gebunden.
3. Bei einem Patienten, bei dem in der Vorgeschichte schon einmal ein Magengeschwür (Ulcus ventriculi) bestand, treten wieder Magenschmerzen und Sodbrennen auf. Um einer erneuten Geschwürentstehung vorzubeugen, soll die Magensäureproduktion des Patienten gehemmt werden.

Welcher der folgenden Wirkmechanismen ist hierzu am wahrscheinlichsten geeignet?
Aktivierung der Carboanhydrase in den Belegzellen
Hemmung der H+/K+-ATPase
Hemmung der Synthese von Prostaglandin E2
Hemmung des Acetylcholin-Abbaus
Stimulation von Histamin-Rezeptoren
4. Welche Aussage zur Verdauung trifft zu?
Cholecystokinin hemmt die Kontraktion der Gallenblase.
Cholinerge Reize hemmen die Mucinsekretion im Magen.
Gastrin hemmt die Magensäureproduktion.
Die Proteasen des Pankreas werden durch limitierte Proteolyse aktiviert.
Glucocorticoide stimulieren die Mucinsekretion im Magen.
5. Die Glucoseaufnahme aus dem Chymus in die Darmepithelzellen erfolgt typischerweise durch den
Glucosetransporter 2 (GLUT2)
Glucosetransporter 3 (GLUT3)
Glucosetransporter 4 (GLUT4)
Glucosetransporter 5 (GLUT5)
Na+-Glucose-Cotransporter 1 (SGLT1)

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