Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

FlexiQuiz: Endokrinologie (7)

FlexiQuizzes: Endokrinologie
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1. Die rechte Nebenniere liegt normalerweise
etwa in Höhe des 12. Brustwirbels
etwa in Höhe des 2. Lendenwirbels
etwa in Höhe des 3. Lendenwirbels
außerhalb des Fasziensackes der Niere
angrenzend an die Aorta abdominalis
2. Bei Herrn G., 23 Jahre alt, wird Diabetes mellitus Typ 1 diagnostiziert. In umfangreichen Patientenschulungen lernt er, sein Leben auf diese Krankheit einzustellen. Dazu gehört, die ersten Anzeichen einer Hypoglykämie zu erkennen, um mit einer sofortigen Einnahme von Zucker entgegenwirken zu können. Nach seiner Entlassung aus der Klinik ist es jedoch seine Lebensgefährtin, die ihm bei schon deutlich sichtbaren Symptomen Zucker verabreicht. Er selbst nimmt die entsprechenden Signale seines Körpers nicht wahr.

Was kommt dafür am ehesten als Grund in Betracht?
Adaptation
mangelnde Interozeption
mangelnde Propriozeption
Sensitization
Symptomtoleranz
3. Die Zapfen der Retina antworten auf Belichtung mit
Bildung von Aktionspotentialen
Depolarisation
Öffnung spannungsgesteuerter Ca2+-Kanäle in ihrer Zellmembran
vergrößerter Na+-Permeabilität ihrer Zellmembran
verminderter Transmitter-Freisetzung
4. Die M-Zellen (magnozelluläre Ganglienzellen) der Retina unterscheiden sich von den P-Zellen (parvozelluläre Ganglienzellen) durch folgende Eigenschaft:
Die M-Zellen reagieren besser als die P-Zellen auf bewegte Lichtreize.
Die M-Zellen sind etwa 10-mal häufiger als die P-Zellen.
Die M-Zellen vermitteln das Farbensehen.
Die M-Zellen werden durch lang dauernde Lichtreize stärker tonisch erregt als die P-Zellen.
Die rezeptiven Felder der M-Zellen beschränken sich auf die Fovea centralis.
5. Welche Aussage zum Glykogen-Stoffwechsel trifft zu?
Bei Nahrungskarenz geben die Skelettmuskelzellen das beim Glykogen-Abbau entstehende Glucose-6-phosphat ans Blut ab.
Die 1,6-glycosidischen Verbindungen des Glykogens werden unter Einbau von UTP gespalten.
Erhöhung der Ca2+-Konzentration in den Skelettmuskelzellen bewirkt eine Stimulation der Glykogen-Synthese.
Für den Abbau von Glykogen wird anorganisches Phosphat benötigt.
Insulin fördert den Glykogen-Abbau in der Leber.

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