Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.

Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

FlexiQuiz: Endokrinologie (23)

FlexiQuizzes: Endokrinologie
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1. Welche der folgenden Verbindungen ist der Glycolyse und dem Pentosephosphatweg (Hexosemonophosphatweg) gemeinsam (z.B. im reifen Erythrozyten)?
Fructose-1,6-bisphosphat
Glucose-6-phosphat
6-Phosphogluconat
3-Phosphoglycerat
Pyruvat
2. Bei Glucosemangel (z.B. nach längerdauernder Nahrungskarenz) sind die meisten Zellen in der Lage, alternative Energiequellen zu nutzen. Welche Zuordnung von Zellen und Stoffwechselsubstrat, insbesondere bei Glucosemangel, trifft zu?
Erythrozyten − Ketonkörper
Erythrozyten − Lactat
Hepatozyten − Ketonkörper
Herzmuskelzellen − freie Fettsäuren
Neurone des Gehirns − freie Fettsäuren
3. Das gestörte biochemische Gleichgewicht zwischen der Aktivität von Osteoblasten und Osteoklasten spielt bei der verzögerten Heilung von Knochenbrüchen und bei chronischen Erkrankungen des Knochens eine Rolle. Bringen Sie die den Osteoklasten (bzw. dessen Progenitorzelle) betreffenden Ereignisse in die chronologisch richtige Reihenfolge:
1. Freisetzung von Calcium- und Phosphat-Ionen aus dem Hydroxylapatit des Knochens
2. Ansäuerung der Knochenoberfläche durch eine Protonenpumpe
3. Abbau von Kollagen des Knochens durch eine Matrix-Metalloprotease
4. Aktivierung durch Bindung von RANKL an RANK
5. Aufbau eines extrazellulären Kompartiments über der Knochenoberfläche Die richtige chronologische Reihenfolge ist: Die richtige chronologische Reihenfolge ist:
A: 1-2-3-4-5
B: 2-1-3-4-5
C: 3-2-1-4-5
D: 4-3-2-5-1
E: 4-5-2-1-3
4. Retinale Ganglienzellen des magnozellulären Systems unterscheiden sich von denen des parvozellulären Systems im Allgemeinen dadurch, dass sie
auf Belichtung eher tonisch als phasisch antworten
der Farbunterscheidung dienen
eine höhere Empfindlichkeit gegenüber Helligkeitskontrasten aufweisen
kleinere rezeptive Felder haben
Vor allem in die (dorsalen) Schichten 3-6 des Corpus geniculatum laterale projizieren
5. Was trägt bei Diabetes mellitus Typ 1 typischerweise zur vermehrten Ketogenese bei?
erhöhte Konzentration an unveresterten Fettsäuren im Blutplasma
erhöhte Malonyl-CoA-Konzentration im Hepatozyten
Überschuss an Oxalacetat im Hepatozyten
verminderte Aktivität der Carnitin-Acyltransferase I (Carnitin-Palmitoyltrans­ferase 1) im Hepatozyten
verminderte Glykogenolyse im Hepatozyten

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