Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.

Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

FlexiQuiz: Endokrinologie (17)

FlexiQuizzes: Endokrinologie
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1. Säuglinge erhalten prophylaktisch Tabletten mit Vitamin D3.

Daraus entsteht das Hormon Calcitriol typischerweise durch
Bindung an Calmodulin in den Zielzellen
enzymatische Dehydroxylierung in den Enterozyten
enzymatische Hydroxylierungen in Leber und Nieren
enzymatische Umwandlungen über Calcitonin als Zwischensubstanz in der Leber
photochemische Reaktion in mit UV-Licht bestrahlter Haut
2. Mangel an Calcitriol kann im Wachstumsalter zum Krankheitsbild der Rachitis führen. Dies kann neben anderen Maßnahmen normalerweise durch Sonnenlichtexposition verhindert werden.

Welche Reaktion katalysiert die UV-Strahlung des Sonnenlichts in der Haut?
Hydroxylierung von Cholecalciferol in Position 25
Hydroxylierung von Provitamin D3 in Position 1
Ringöffnung im Sterangerüst
Seitenkettenabspaltung von 7-Dehydrocholesterin
Umwandlung von Ergocalciferol in Cholecalciferol
3. Welche Aussage zu Gonadoliberin (GnRH) trifft zu?
Die Frequenz der pulsatilen GnRH-Sekretion und nicht nur die täglich sezernierte GnRH-Menge ist wichtig für die LH- und FSH-Sekretion.
GnRH ist ein Steroidhormon.
GnRH wird bei der Frau vor der Menopause kontinuierlich und nach der Menopause pulsatil sezerniert.
GnRH wird beim Mann kontinuierlich und nicht pulsatil sezerniert.
GnRH wird während der Lutealphase mit höherer Frequenz der Sekretionspulse als in der Follikelphase sezerniert.
4. Welche Aussage zum Testosteron beim Mann trifft zu?
Es hemmt die Erythropoese.
Es hemmt die Produktion von Gonadoliberin (GnRH) im Hypothalamus.
Es liegt im Blutplasma überwiegend frei (nicht proteingebunden) vor.
Es wird im Hoden überwiegend aus Estradiol gebildet.
Es wirkt überwiegend katabol auf die Skelettmuskulatur.
5. Bei einem 7-jährigen Jungen fallen Schamhaarentwicklung und deutliche Größenzunahme des Penis als Zeichen einer bereits einsetzenden Pubertät auf. Körperliche und laborchemische Untersuchungen zeigen, dass eine autosomal-rezessiv vererbte Erkrankung mit überschießender Androgenproduktion (adrenogenitales Syndrom) vorliegt.

Zu der Erhöhung der Androgenkonzentration im Blutplasma ist es am wahrscheinlichsten gekommen durch
eine gesteigerte Aktivität der Aromatase
eine Synthesestörung von Cortisol
eine verminderte Progesteron-Konzentration in der Nebennierenrinde
einen Mangel an Testosteron-5α-Reduktase
einen verminderten Abbau von Gluco- und Mineralocorticoiden

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FlexiQuizzes: Endokrinologie
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