Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.

Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

FlexiQuiz: Angiologie (17)

FlexiQuizzes: Angiologie
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1. Die A. iliaca interna versorgt die Eingeweide im kleinen Becken.
Welche Arterie entspringt in der Regel nicht aus dieser Arterie?
A. umbilicalis
A. rectalis superior
A. rectalis media
A. uterina
A. pudenda interna
2. Von 1000 fünfzigjährigen Männern mit niedrigem Cholesterinwert erleiden 40 einen Herzinfarkt, von 1000 Männern desselben Alters mit hohem Cholesterinwert sind es 60.
Welche der folgenden Aussagen zu den Risikokennwerten trifft zu?
Bei Männern mit hohem Cholesterinwert ist das Herzinfarktrisiko um 50 % erhöht.
Bei Männern mit hohem Cholesterinwert ist das Herzinfarktrisiko um 150 % erhöht.
Das relative Risiko für einen Herzinfarkt, das mit einem erhöhten Cholesterinwert einhergeht, beträgt 0,5.
In diesem Fall ist das absolute Risiko identisch mit dem relativen Risiko.
In diesem Fall lässt sich kein relatives Risiko berechnen.
3. Ein 40-jähriger Raucher verspürt immer dann einen starken Drang zu rauchen, wenn er auf dem Wohnzimmertisch seine Zigaretten liegen sieht.
Mit welchem lern-theoretischen Modell lässt sich dieser Wunsch am besten erklären?
klassische Konditionierung
Lernen durch Eigensteuerung
Modell-Lernen
Prompting
Vermeidungslernen

4. Ein erwachsener Patient mit rezidivierenden Thromboembolien in der Anamnese erhält zur Rezidivprophylaxe regelmäßig ein Cumarinderivat, das die Vitamin-K-Epoxid-Reduktase hemmt. Komplikationen sind nicht aufgetreten. Welche Befundkonstellation einer hämostaseologischen Untersuchung ist bei ihm am wahrscheinlichsten? (n: normal; a: außerhalb des Referenzbereichs für Erwachsene, die gesund sind und keine Medikamente einnehmen)

Thrombozytenzahl
im Blut
INR (bzw.
Thromboplastinzeit,
Quickwert)
(aktivierte) patielle
Thromboplastinzeit
(PTT)
Thrombinzeit
(A) n n a a
(B) n a n a
(C) n a a n
(D) a n a a
(E) a a n a


”A”
”B”
”C”
”D”
”E”
5. Bei der Blutgerinnung werden vereinfachend zwei Wege unterschieden, die in eine gemeinsame Endstrecke münden. Der sog. extrinsische (exogene) Weg startet durch Gewebethromboplastin (tissue factor) mit dessen hoher Affinität zum Gerinnungsfaktor
II bzw. IIa (Prothrombin/Thrombin)
VII bzw. VIIa (Proconvertin)
VIII bzw. VIIIa (Antihämophiles Globulin A)
XI bzw. XIa (PTA, plasma thromboplastin antecedent)
XII bzw. XIIa (Hageman-Faktor)

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