Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

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Euer Flexikon-Team

FlexiQuiz: Angiologie (12)

FlexiQuizzes: Angiologie
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1. Bei der Atherogenese nehmen Makrophagen in der Gefäßintima oxidierte LDL auf und entwickeln sich so zu den für die arteriosklerotischen Plaques typischen Schaumzellen. An der oxidativen Modifikation von LDL sind von den Makrophagen gebildete, reaktive Sauerstoffspezies, wie Hydroxylradikale, beteiligt.

Welche Lipide sind hierbei wichtigster Angriffspunkt von Hydroxylradikalen?
Gallensäuren
gesättigte Fettsäuren mit bis zu 12 C-Atomen
gesättigte Fettsäuren mit mehr als 12 C-Atomen
mehrfach ungesättigte Fettsäuren
verzweigtkettige Fettsäuren

2. Bei einem Patienten ist (als einzige hämostaseologische Störung) die Thrombozytenzahl im (peripheren) Blut vermindert (Thrombozytopenie).

Welche der Befundkonstellationen bei einer hämostaseologischen Untersuchung passt am besten dazu?

(primäre) Blutungszeit (z.B. nach Ivy) Thromboplastinzeit (Prothrombinzeit, Quick-Wert) (aktivierte) partielle Thromboplastinzeit (PTT)

normal normal verlängert
normal pathologisch normal
normal pathologisch verlängert
verkürzt normal normal
verlängert normal normal
3. Ein Patient mit einer Thrombose erhält therapeutisch (unfraktioniertes) Heparin intravenös infundiert. Auch durch relativ hohe Dosen gelingt es jedoch nicht, die (aktivierte) partielle Thromboplastinzeit (PTT) in dem angestrebten Ausmaß zu verlängern.

Welche Ursache ist am ehesten für den fehlenden Heparin-Effekt verantwortlich?
Mangel an Antithrombin III
Mangel an Calcium
Mangel an Faktor VII (Proconvertin)
Mangel an Plättchenfaktor 3
Überschuss an Plasminogen
4. Vitamin-K-Antagonisten werden zur Thromboembolie-Prophylaxe, z.B. nach Herzklappenersatz mit mechanischen Prothesen, eingesetzt.

Vitamin-K-abhängig ist die Reifung des Proenzyms bei den Gerinnungsfaktoren
I, II, V und VIII
I, VIII, XII und XIII
II, VII, IX und X
II, VIII, XII und XIII
V, VIII, XII und XIII
5. Welche Aussage zu Plasminogen bzw. Plasmin trifft zu?
Plasminogen wird in der Leber unter Mitwirkung von Vitamin K gebildet.
Plasminogen wird durch Thrombin in Gegenwart von Ca2+ proteolytisch gespalten.
Plasmin hemmt die Inaktivierung von Gerinnungsfaktor Va.
Plasmin hemmt die Inaktivierung von Gerinnungsfaktor VIIIa.
Plasmin wirkt fibrinolytisch.

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