Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Alpenveilchen

Synonyme: Schweinsbrot, Saubrot, Erdscheibenwurzel u.a.
Pharmazeutische Droge: Cyclamen
Handelsnamen: Dolfin®, Mastodynon®, Biodolor®u.a.
Englisch: cyclamen

1 Definition

Alpenveilchen ist eine Heilpflanze aus der Pflanzenfamilie der Primelgewächse (Primulaceae). Die in Alpenveilchen enthaltenen pflanzlichen Wirkstoffe werden in der Medizin als Phytotherapeutikum eingesetzt. Das ätherische Öl der Pflanze wird in der Parfümerie angewendet.

2 Hintergrund

Alpenveilchen ist im Mittelmeerraum und in Kleinasien beheimatet. In der Naturheilkunde finden die frischen, unterirdischen Teile Verwendung. Die Heilpflanze galt in früheren Zeiten als Uterusmittel, welchem eine entzündungshemmende und sogar abortive Wirkung zugeschrieben wurde. In der Volksmedizin kam Alpenveilchen u.a. bei Wassersucht, Verschleimung sowie Geschwüren zum Einsatz.

3 Indikationen

Alpenveilchen wird im Rahmen der supportiven Therapie von Kopfschmerzen und Migräne verabreicht. Darüber hinaus kommt das Phytotherapeutikum zur Behandlung von Neuralgien zum Einsatz. Eine weitere Anwendung findet Alpenveilchen in der Gynäkologie bei Dysmenorrhoe, prämenstruellen sowie menstruellen Beschwerden.

4 Applikationsformen

Die Heilpflanze wird in Form von Tabletten sowie als Tinktur, Tropfen oder Mischung flüssiger Verdünnungen appliziert.

5 Wirkung

Dem Homöopathikum wird eine schmerzlindernde Eigenschaft nachgesagt. Außerdem weist Alpenveilchen eine toxische Wirkung auf, für welche das Saponin Cyclamin, das Haupttoxin, verantwortlich ist.

6 Unerwünschte Arzneimittelwirkungen

7 Kontraindikationen

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