Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Antikörpermangelsyndrom

(Weitergeleitet von Agammaglobulinämie)

Abk.: AMS

1 Definition

Unter einem Antikörpermangelsyndrom versteht man die Unfähigkeit des Körpers auf einen Antigenreiz mit einer ausreichenden Bildung von Antikörpern zu reagieren.

2 Ursachen

Bei den Ursachen muss zwischen den seltenen primären (angeboren) und den häufiger auftretenden, sekundären (erworben) Formen unterschieden werden.

Bei den primären Formen liegt ein genetisch bedingter Mangel an einer bestimmten Klasse von Immunglobulinen vor.

Die sekundären Formen werden entweder durch Neoplasien im lymphatischen Organen oder durch einen Verlust von oder Mangel an Proteinen, zum Beipiel durch Mangelernährung, ausgelöst.

3 Symptome

Patienten mit einem AMS leiden viel häufiger als andere an bakteriellen Infektionen der Atemwege oder des Gastrointestinaltraktes.

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