Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Adipokin

Synonym: Adipozytokin
Englisch: adipokine

1 Definiton

Adipokine sind Verbindungen, die vom Fettgewebe gebildet und sezerniert werden und als Signalmoleküle wirken.

Leptin, ein Peptidhormon, dass an der Steuerung von Hunger- und Sättigungsgefühl beteiligt ist, war eines der ersten beschriebenen Adipokine. Mittlerweile sind mehrere hundert Verbindungen bekannt. Viszeralfett produziert besonders viele Adipokine.

2 Funktion

Adipokine sind eine heterogene Gruppe von Verbindungen, die viele verschiedene Prozesse beeinflussen. Dazu gehören der Lipid- und Glukosestoffwechsel, Hunger- und Sättigungsgefühl und Entzündungsprozesse. Grundsätzlich geht man heute davon aus, dass sie an der Entstehung verschiedener Erkrankungen, die mit Übergewicht assoziert sind, beteiligt sind. Dazu gehören die Insulinresistenz, das metabolische Syndrom, Arteriosklerose und Bluthochdruck.

3 Verbindungen

Zu den bisher am besten erforschten Adipokinen zählen:

Fachgebiete: Biochemie

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