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Adiadochokinese

von griechisch: διαδέχομαι - sich ablösen, nachfolgen und κινεῖν - bewegen

Definition

Unter einer Adiadochokinese versteht man die vollständige Aufhebung der Bewegungskoordination. Schnell abfolgende antagonistische Bewegungen (z.B. Pro- und Supination) können nicht mehr geordnet ausgeführt werden. Ist die Bewegungskoordination lediglich eingeschränkt, spricht man von einer Dysdiadochokinese.

Eine Adiadochokinese kann durch Erkrankungen des Kleinhirns (Cerebellum) ausgelöst werden.

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Fachgebiete: Neurologie

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