Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

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Acyl-CoA

1 Definition

Als Acyl-CoA bezeichnet man die Gruppe von aktivierten Fettsäuren, welche im Rahmen ihrer Aktivierung mit dem Coenzym A verestert werden. Die Reaktion zur Herstellung wird durch die Acyl-CoA-Synthetase unter ATP-Verbrauch im Cytosol der Zelle katalysiert.

2 Hintergrund

Die Aktivierung von Fettsäuren ist essentiell, da nur aktivierte Fettsäuren weiter verwendet werden können. Acyl-CoAs sind somit Ausgangssubstrate für unter anderem die Synthese von Triacylglycerinen und den Start der beta-Oxidation (bei welcher das Coenzym A zum Transport durch die Mitochondrienmembran zeitweise durch Carnitin ersetzt wird).

3 Abgrenzung Acyl-CoA und Acetyl-CoA

Acyl-CoA bezeichnet ein CoA mit einem beliebigen Acyl-Rest, der die allgemeine Struktur R-(C=O)- besitzt, wobei R ein Alkyl-Rest, ein Aryl-Rest oder eine heteroaromatische Gruppe sein kann. Demgegenüber ist Acetyl-CoA ein CoA mit einem Acetyl-Rest CH3-(C=O)-, dem Acyl-Rest der Essigsäure, der genau eine Methylgruppe aufweist.

Fachgebiete: Biochemie

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