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Englisch: Yerkes-Dodson law
Das Yerkes-Dodson-Gesetz ist der von Robert Yerkes und John Dodson postulierte umgekehrt u-förmige Zusammenhang zwischen Aktivationsniveau und Leistungsfähigkeit. Demnach erreicht die Leistungsfähigkeit bei mittlerem Aktivationsgrad einen Maximalwert, während sie bei hohen und niedrigen Aktivationsgraden gering ist.
Neueren Forschungsergebnissen zufolge spielt zudem die Art der zu erbringenden Leistung eine Rolle. So liegt das Leistungsmaximum für leichte Aufgaben bei einem höheren Aktivationsniveau, dasjenige für schwere Aufgaben bei einem geringeren Aktivationsniveau.




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