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Düsseldorf bietet als Hauptstadt des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen eine schier unübersichtliche Anzahl an kulturellen und gastronomischen Angeboten. Mit seinen rund 600.000 Einwohnern zählt es zweifellos zu den interessantesten Städten, in denen man in Deutschland Medizin studieren kann. Die Altstadt bietet mit ihren zahllosen Kneipen und Restaurants – auch als „längste Theke der Welt“ bezeichnet – einen unverwechselbaren Charme und für jedermann das richtige Angebot. Nicht nur Altbiertrinker kommen dort auf ihre Kosten.
Das Studium der Humanmedizin findet an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf statt und ist nach der klassischen Art in vorklinischen und klinischen Studienabschnitt gegliedert. Nach einer Regelstudienzeit von 4 Semestern folgt der 1. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung, ehe sich dann der klinische Anteil mit 6 klinischen Semestern und dem Praktischen Jahr anschließt.
Die Vorklinik hat die Aufgabe, dem Medizinstudenten Grundlagen in allen medizinrelevanten naturwissenschaftlichen Fächern zu vermitteln. Des Weiteren werden psychologische und soziologische Themen gelehrt und man bekommt einen Grundkurs in medizinischer Terminologie, an dem alle Studierenden teilnehmen müssen unabhängig davon, ob sie in der Schule Latein hatten oder nicht. Bis zum Ende der Vorklinik muss ein 3-monatiger Krankenpflegedienst, mehrere Kurzhospitationen, sowie ein mindestens zweitägiger Erste-Hilfe-Kurs absolviert werden.
In der Klinik geht es um die Lehre der medizinischen Grundlagenfächer, sowie das Erlernen von ärztlichen Tätigkeiten.
Im Anschluss an die klinischen Semester finden das Praktische Jahr und daran anschließend der 2. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung statt. Damit ist das Medizinstudium beendet.




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